Chiropraktik

Wissenschaftliche Studien

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Funktionsstörungen der Wirbelsäule: New Zealand Government Report, 1979:

Die erste Studie einer nationalen Gesundheitsbehörde, die die Chiropraktik umfassend beurteilt: „Kein anderer Gesundheitsberuf ist zur Diagnosestellung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule und deren manuelen Behandlung besser qualifiziert als die Chiropraktik. Im Interesse der Bevölkerung sollte die Chiropraktik in die Grundversorgung des Gesundheitswesens eingefügt werden.

Duke-University-Studie, 2001: Eine interdisziplinäre Expertengruppe kommt, gestützt auf eine Literaturübersicht, zu folgendem Schluss: Die chiropraktische Behandlung halswirbelsäulenbedingter Kopfschmerzen verringert die Kopfschmerzintensität sofort. Im Vergleich zu Massagetechniken werden Häufigkeit und Stärke von Kopfschmerzen mit chiropraktischer Behandlung anhaltender vermindert.

Giles-Studie 2003: Diese Studievergleichtmedikamentöse Behandlung, Akupunktur und Chiropraktik zur Behandlung von unkomplizierten, chronischen Rückenschmerzen. Nach neun Wochen Behandlung liegen die Resultate der Chiropraktik deutlich an der Spitze. Schmerzfreie Patienten: Nach Medikation 5 %, nach Akupunktur 9,4 %, nach Chiropraktik 27 %. Patienten mit verbessertem Allgemeinzustand: Nach Medikation 18 %, nach Akupunktur 15%, nach Chiropraktik: 47%.

Balgrist-Studie zu zervikalen Diskushernien 2016: Chiropraktische Manipulationsbehandlung ist besser als Wurzelinfiltration an der Halswirbelsäule bei subakuten und chronischen Patienten, kein Unterschied bei akuten Patienten. Peterson C et al.: J Manipulative Physiol Ther. 2016 (Mar); 39 (3): 210-217

Balgrist-Studie zu chiropraktischer Behandlung bei Ischias 2016: Stetige Besserung und Verminderung der Beinschmerzen nach 1, 3, 6 und 12 Monaten durch chiropraktische Behandlungen bei nachgewiesener sequestrierter lumbaler DH. Ehrler M. et al.: J Manipulative Physiol Ther. 2016 (Mar); 39 (3): 192-199